ANA MOURA

 

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Fado, Rock und
Amy Winehouse

Ihre Vielseitigkeit zeigt sie auch beim Singen unter der Dusche, wie Fado-Sängerin Ana Moura im CD-KRITIK.DE "O-Ton" verrät. Auch dass am Anfang ihrer Karriere nicht die Rockmusik - sondern Flötenunterricht stand, dürfte ihre Fans überraschen. Heute gehört Ana Moura zu Portugals profiliertesten Fado-Interpretinnen, die einen enormen Anteil an der gewaltigen Renaissance dieser Kunstform hat. Mit ihrem neuen Album "Leva-me aos fados" (VÖ am 26.02.) kommt sie im Frühjahr 2010 auch wieder zu Konzerten nach Deutschland, Österreich und in die Schweiz.

1

Kommen Sie aus einem Elternhaus mit Klavier?


Nein, nur Gitarren.

2

Welche Erinnerung haben Sie an den Musikunterricht in der Schule?


Ich habe gute Erinnerungen. Der Unterricht war wichtig beim Aufbau meines musikalischen Hintergrunds. Dort sammelte ich auch erstmals Erfahrungen mit einem Instrument: einer Flöte!

3

Was singen Sie unter der Dusche?

Ich singe jede Art von Musik, Rock, Blues, Soul, Fado ...

4

Welches war die erste Platte/CD, die Sie gekauft haben?

Ich glaube, es war von Whitney Houston, aber ich erinnere mich nicht an den Titel des Albums.

5

Und welches ist die peinlichste Platte, die Sie je gekauft haben?

Wahrscheinlich die gleiche Antwort wie auf die vorige Frage ...

6

Sie sind mit Freunden in einer Karaoke-Bar gelandet. Welches Lied singen Sie?

"Love is a losing game" von Amy Winehouse

7

Welche Musik legen Sie an einem romantischen Abend zu zweit auf?

Etwas von Marvin Gaye

8

Welcher Song bringt Sie auf jeden Fall auf die Tanzfläche?

Ich liebe es, zu afrikanischer Musik zu tanzen!

9

Waren Sie je in der Oper?


Ja, ich liebe Opern!

10

An welchem Ort würden Sie selbst gern einmal auftreten?

Ich denke gewöhnlich nie an Ziele, die ich noch erreichen will - aber ich war noch nie in Australien, dort würde ich gern einmal aufrtreten

11

Welchen Musiker würden Sie gern einmal treffen?

Herbie Hancock

12

Auf welche Art wird man in 20 Jahren Ihre Musik kaufen bzw. hören?


Das ist so unvorhersehbar, die Musikindustrie verändert sich so stark, da kann ich kaum abschätzen, wie die Menschen meine Musik kaufen. Ich bin aber zuversichtlich, dass wir immer den einfachsten Weg finden, um den Menschen unsere Musik nahe zu bringen. Und ich hoffe, dass jedermann wieder Vinylplatten hören wird!


CD-Kritik.de "O-Ton" verwendet Teile des Fragebogens der Rubrik "Finale" des dänischen Musikmagazins GAFFA (www.gaffa.dk).
Wir danken der Redaktion von gaffa für die freundliche Genehmigung der Adaption.
Mange tak for tilladelse!

Weitere O-Töne (in der Reihenfolge der Veröffentlichung):

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